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Märchenrundgang auf dem Weihnachtsmarkt ...
Märchen von Grimm und Andersen laden zum Bummeln ein
Mittlerweile im 6. Jahr gibt es eine besondere Attraktion auf dem Weihnachtsmarkt in Wolfenbüttel: Einen Märchenrundgang mit 21 Märchenvitrinen, die stimmungsvoll beleuchtet dazu einladen, durch die Gassen des Wolfenbütteler Weihnachtsmarktes zu bummeln und sich die Näschen plattzudrücken. Unterstützt durch Sponsorenpartner der Wolfenbütteler Wirtschaft wurden Stände aus Holz gebaut, die mit rot-weißen Dächern ausgestattet, den Charme des gezeichneten Marktplanes aufgreifen und den Charakter eines Dörfchens mitten auf dem Marktplatz verstärken.
Da trifft man am Sternentor auf „Sterntaler“ und „Rotkäppchen und den Wolf“, im Handwerkergässchen knuspern „Hänsel und Gretel“ am Knusperhäuschen neben Omis Backstube, „das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ steht frierend im Weihnachtswinkel und in der Nussknackerstraße wirft „der Standhafte Zinnsoldat“ seiner unerreichbaren Tänzerin liebevolle Blicke zu während am Tannenplatz „Dornröschen“ gerade wach geküsst wird. Im Winterwald schließlich hebt der „Goldesel“ sein Beinchen und schenkt seinem Besitzer unzählige Goldstücke.
Die Porzellanmärchenfiguren in der Größe zwischen 25 cm und 42 cm wurden dafür von Annette Goslar liebevoll in Szene gesetzt, so dass man jeweils eine Schlüsselszene der Märchen der Gebrüder Grimm und von Hans Christian Andersen erlebt. Partner der Märchenvitrinen, für die Idee und Konzept von Viola Bischoff vom Wolfenbütteler Stadtmarketing stammen, sind die JVA Wolfenbüttel (Montage der Vitrinen und Lasur), die Karl Seichter KG (Holz), NANKO - die MöbelTreppe GmbH (Zuschnitt), Flewo-Electronic (Beleuchtung), die whp GmbH (Dächer und Gravurplatten), die IMWAB GmbH (Plexischeiben) und Artur Morgenstern (Lampenmontage und Transport).
So wird der Wolfenbütteler Weihnachtsmarkt gerade für die kleinen Besucher immer wieder ein besonderes Erlebnis und wenn man durchgefroren nach Hause zurückkommt erzählen Mama und Papa vielleicht noch das Märchen vom „Däumelinchen“, dass einen Frosch heiraten sollte und am Ende doch den Blumenprinzen bekam.
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